Tierrettung einmal anders

Schmunzelstory in einer aufgeregten Zeit. Am gestrigen Dienstagabend (06.04.20) retteten zwei Polizistinnen ein Dutzend Küken an einer vielbefahrenen Straße.

Gegen 21 Uhr war ein Autofahrer (34) aus Duisburg auf der Untergath unterwegs als ihm an der Kreuzung zur Hauptstraße mehrere kleine Tiere auffielen, die orientierungslos auf der Straße umherirrten. Da sie gefahrliefen, überfahren zu werden oder Auslöser für einen Unfall zu sein, rief er die Polizei. 

Küken und Polizistinnen

So gelang es, die zwölf Jungtiere einzufangen. Sie hatten keine Fluchtmöglichkeit, da ihnen eine angrenzende Lärmschutzwand den Weg versperrte. 

Weil es in der Nähe keinen Teich gibt und auch die Suche nach der Entenmutter erfolglos blieb, packten die beiden Beamtinnen die verängstigten Küken kurzerhand in einen Karton und nahmen sie mit zur Wache. Dort wurden sie von der Tierrettung abgeholt.