Vorsicht Bußgeld!

Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) der Stadt hat am Mittwoch, dem 17.02.21, 14 Bußgeldverfahren eingeleitet, weil Personen sich nicht an die Maskenpflicht an Haltestellen hielten. Bußgelder in Höhe von jeweils € 150,- wurden verhängt. Neun Verstöße wurden an der Haltestelle Hansazentrum registriert, zwei an der Haltestelle Rheinstraße, zwei an der Haltestelle Am Röttgen und eine am Sprödentalplatz.

Dabei ist die Verpflichtung, überhaupt Masken tragen zu müssen, durchaus umstritten.

Rechtsanwalt Ralf Ludwig, Mitbegründer der Vereinigung Anwälte für Aufklärung und der KlagePaten, kämpft gegen die Auflagen, welche durch „Coronaschutzverordnungen“ erlassen werden Er klagte auch gegen die Maskenpflicht. 

Ludwig gab dem Online-Portal Epoch Times ein Interview.

Er wurde von der Redaktion darauf angesprochen, dass er gesagt habe, es ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wenn verpflichtet werde, Masken zu tragen.

Darauf antwortete Ludwig: Das ist kein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sondern es befindet sich auf der Ebene der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, nämlich dem Folterverbot. Die Masken haben ja gewisse Auswirkungen unter verschiedenen Aspekten. Zunächst ist es ja so, dass die Masken mittlerweile dauerhaft getragen werden müssen, also fast in jeder Situation. So wird den Menschen erst einmal mehr oder weniger regelmäßig vor Augen geführt, wir sind in einer gefährlichen Situation, man kann sterben, man kann erkranken. Das heißt, diese Maske als Symbol vor dem Gesicht, die ich selbst immer wahrnehme, bedeutet, dass ich dauerhaft in dem Bewusstsein gehalten werde, hier besteht eine große Gefahr. Das ist Folter.

Nur, das nutzt den Bußgeldempfängern von den Krefelder Haltestellen zunächst einmal nicht viel.